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Hier werden sämtliche uns bekannten Presseartikel zu wishful-thinking veröffentlicht. Für Pressematerial nehmen Sie bitte Kontakt zu uns auf.

 

  Artikel ”10.Internationale Tanzwoche” bei clickfish.com

  erschienen am 25.Juni 2001, TopThema beim Cityguide Dresden -> Artikel

 

“...Das interessanteste Nebenprojekt in diesem Jahr ist die Koproduktion „Wunschdenken“ der Tanzwoche mit der streetlevel.coop. Hier werden Wünsche für Dresden realisiert. Auf einem Wunschzettel kann jeder seinen persönlichen Wunsch für Dresden abgeben, die zehn besten haben Chancen auf eine Realisierung. Außerdem werden die gesamte Projektdauer über Wünsche verschiedener Künstler in der Innenstadt realisiert.”

 

  Artikel “Wünsch dir was!” in der “PLUSZ”

  erschienen am 28.Juni 2001 -> Artikel

 

“Mensch will meist gerade das, was momentan nicht verfügbar oder - schlimmer noch – fern des real Machbaren ist. Trotzdem sehnt und verzehrt man sich danach; ein Umstand der schnell zum sprudelnden Quell stetigen Missmuts wird, was den an Einsichten in die mangelhafte menschliche Natur reichen Anhängern fernöstlicher Religionen bestens bekannt ist. Wünschen gilt ihnen als suspekter Energieaufwand - und deshalb als zu vermeiden. Wir hingegen ignorieren hartnäckig derartige Zusammenhänge, sind selten wunschlos und wohl nie wunschlos glücklich...”

 

  Artikel “Festivalsjubiläum” in der SAX Juli 2001

  erschienen Juli 2001

 

“...Begleitend ist outdoor ein Wunsch-Projekt von fünf Künstlern zu erleben. Pfelder + street level coop. lassen deren Wünsche im Stadtraum innerhalb des Altstadtringes konkrete Gestalt annehmen...”

 

  Artikel “Vorsicht, die Musen sind los!” in der “BILD”

  erschienen am 02.Juli 2001 in der BILD Dresden

 

“Ein unförmiges weißes Bündel kullert über die Prager Strße. Sieht aus wie ´ne zerknautschte Mumie. Und ein Mann fragt verdutzte Flaneure: “Sind Sie wunschlos glücklich?” - Beides gehört zur Aktion “Wunschdenken”. Bis 8.Juli verwandelt sich dabei die City ... in eine Kunstarena.”

 

  Artikel “Wunschkind-Praxis” im DRESDNER Juli 2001

  erschienen Juli 2001

 

“Dresden bekommt eine neue, moderne Ausstellungshalle für Gegenwartskunst. Auf dem Altmarkt findet ein zügelloses Fest statt, das Fruchtbarkeitsriten mit barockem Festwerk verbindet. Niemand sieht sich mehr nach nichtkonformistischem Auftreten um und die touristische Masse in der Innenstadt schaut nicht grau und beflissen, sondern lebhaft und chic aus . was bedeutet diese Mixtur aus realistischen Vorstellungen und unerfüllbaren Visionen?...”